Anpassung an den Klimawandel im Bereich der Biodiversität im Kanton Aargau
Um die Akteure im Biodiversitätsmanagement bezüglich Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen, entwickelte econcept Instrumente.
Zur Unterstützung der Akteure im Biodiversitätsmanagement entwickelte econcept in einem Pilotprojekt für das BAFU und den Kanton Aargau zwei Instrumente: Der Leitfaden «Klimawandel-Check» ermöglicht anhand von vier Schritten, die für ein bestimmtes Gebiet geltenden Ziele und Massnahmen im Hinblick auf den Klimawandel zu überprüfen und allenfalls anzupassen. Das Merkblatt für Gemeinden «Natur im Siedlungsraum und Klimawandel» zeigt für Gemeinden zusätzliche Handlungsmöglichkeiten auf, um dem Klimawandel im Rahmen des Managements von Grün- und Freiräumen im Siedlungsraum zu begegnen – dies mit dem doppelten Ziel, die Biodiversität sowie ein angenehmes Lokalklima für den Menschen zu erhalten.
econcept unterstützte das Zusammengehen der Musikhochschule Genf (HEM) und des Orchestre de la Suisse Romande (OSR) in der neuen Cité de la Musique bezüglich Betriebs- und Finanzierungsmodell.
Social security and public health, Strategy / process / dialogue
econcept untersuchte gemeinsam mit Prof. Dr. Manuela Eicher (CHUV) als Teil des BAG-Förderprogramms "Interprofessionalität im Gesundheitswesen" die Potenziale der interprofessionellen Zusammenarbeit.
econcept evaluierte in Zusammenarbeit mit Rahel Leupin, Kulturwissenschaftlerin, und im Auftrag der Stadt Zürich den Pilotbetrieb des Zentrums Architektur Zürich.
Stadt- und Gemeinderat der Stadt Winterthur wollen Massnahmen ergreifen, um das Klimaziel von Netto-Null Emissionen bis 2050 zu erreichen. econcept hat den Grundlagen- und den Massnahmenbericht erstellt.
Das bestehende Angebot an Tages- und Nachtstrukturen für pflegebedürftige Personen wird zu wenig genutzt. Ein Forschungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms "Entlastungsangebote für betreuende Angehörige" befasste sich mit den Gründen.
econcept AG evaluierte in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Doreen Holtsch (PH St.Gallen) die Studierfähigkeit von Berufsmaturitätsabsolventen/innen an Fachhochschulen. Die Evaluation zeigt mögliche Anpassungen zur Weiterentwicklung der BM auf.